Category : Apps

NMSi Glasergasse im SHAPES-Abenteuer?

NMSi Glasergasse im SHAPES-Abenteuer?

Die NMS Glasergasse hat im Rahmen des einmonatigen iPad-Projekts (Connected Kids) verschiedenste Apps im Unterrichtseinsatz eingesetzt und dürfte – so die Bilder – bei einer iPad-App „SHAPES“ hängen geblieben sein.

Nachlese der VS Prücklmayrgasse

Nachlese der VS Prücklmayrgasse

Nachlese zum Connected-Kids Tabletprojekt an der VS Prücklmayrgasse.

TU-Wien, ECDL und 4b NMS Hörnesgasse?

Ja, das war ein besonderer Tag, an dem die 4b der NMS Hörnesgasse FRIEDRICH-ZAWREL-SCHULE den Kuppelsaal der Technischen Universität Wien mit ihren Tablets eroberte. , die den Besucher/innen der Festveranstaltung zum 20jährigen Jubiläum des ECDL-Führerscheins offensiv gezeigt haben, was sie auf den Tablet bereits „drauf haben“. Die NMS Hörnesgasse nimmt an einem Tabletprojekt des SSRfW teil und hat dadurch schon große Lernerfahrungen und beweist auch außerhalb ihres Klassenzimmers, welches Potenzial in den Kids, aber auch in den Tablets steckt. Diese Schule war auch mit ihren beiden Promotor/innen (Pädagog/innen) Michaela Dauchner und Maximilian Stabl eine der ersten Schulen, „die das Connected-Kids-Tabletprojekt“ absolviert haben. Wir sind sehr stolz darauf!

Mit einer unglaublichen Sicherheit haben diese 13 Schüler/innen sich unter die Besucher/innen gemengt, sich entschuldigt, dass sie kurz stören, aber sie müssen einfach „Wichtiges“ auf ihren Tablets präsentieren. So haben sie den Präsidenten des ÖCG (Österreichische Computergesellschaft) genauso in Beschlag gelegt wie die führenden Personen des Bundesministeriums für Bildung. Frau Bundesminister Hammerschmid hätte ihre Freude gehabt zu sehen, wie einfache Programmierungen locker von der Hand gehen. Beim Umsetzen habe ich – wie andere – versagt und der programmierte Chip hat sofort meine Berührung mit dem Tonsignal beantwortet. Die Erklärung hat mir dann ein Schüler perfekt geliefert. Danke.

„Gemeinsam lernen = Zukunft“ ist die Leitlinie der NMS Hörnesgasse- FRIEDRICH-ZAWREL-SCHULE. Das haben die Teilnehmer/innen intensiv und erfrischend erlebt. „Gemeinsam lernen = Zukunft“ ist vielleicht der digitale Schritt für einige Schüler/innen in ein Berufsfeld, in dem sie das Gelernte weiterentwickeln können, um „Digital Champions“ zu werden.

Vielen Dank für euer Mitmachen.

Elterntag an der VS Prücklmayrgasse

Elterntag an der VS Prücklmayrgasse

Elterntag an der VS Prücklmayrgasse

Schönen guten Morgen Herr Kral!

Ich kenne die Experimentierfreudigkeit und die Offenheit meines Teams gegenüber Neuem, bin aber selbst sehr positiv überrascht, wie gut die iPads angenommen wurden. Es wurde zur Selbstverständlichkeit mit ihnen zu arbeiten, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie in die eigenen Unterrichtsplanungen einzubinden. Die anfängliche Scheu der Nutzung ist sehr rasch der Neugier gewichen und man macht sich schon heute Sorgen, wie es ohne diese Unterstützung sein werde. Da wir derzeit nur 3 eigene Tabletts haben, wird es alle Anstrengungen bedürfen, mehr Geräte zu organisieren.

Ausschnitt der Homepage ZIS Oberwart, Feedback

Ausschnitt der Homepage ZIS Oberwart, Feedback

Die Schüler/innen selbst gehen völlig frei und selbstverständlich mit diesen Medien um, finden sich bereits in den vorgegebenen Apps zurecht und sehen diese Form der Unterstützung sogar schon sehr selbstverständlich.

Woran gerade oder mit Schwerpunkt gearbeitet wird? Nun die Klassen wissen, dass am Ende des Projektes e-books entstanden sein sollten. Zu verschiedensten Themen werden Arbeitsabläufe, Unterrichtssequenzen, Anleitungen, etc. in einfachen aber multimedial umfangreichen Dokumentationen abgebildet. Diese i-Books werden gesammelt und über ein Intranet allen Klassen zur Verfügung gestellt.

Präsentation vor den Eltern:

Wir haben intensiv darüber diskutiert und alle Möglichkeiten  erwogen. Unser Entschluss ist, dass wie bei allen Elternveranstaltungen der letzten Jahre eine wahrscheinlich sehr geringe Teilnahme sein würde. Unsere Erziehungsberechtigten kommen in einem hohen Anteil aus sozial und finanziell sehr schwachen Schichten. Oftmals reicht auch das eigene Verständnis für das, was in der Schule geboten wird oder erfolgt, nicht aus. Eine eigene große Präsentation werden wir deshalb nicht organisieren (die wenigsten unserer Schüler würden sich auch vor „Fremden“ präsentieren) sondern die Ergebnisse in unseren regelmäßigen Schulzeitungen abbilden, bei Interesse per Mail zusenden und im Rahmen des Schulfestes im Juni sehr wohl in einem noch zu fixierendem Rahmen darstellen.

 

Mit besten Grüßen
Knut Becha, Direktor

Zentrum für Inklusion und Sonderschulpädagogik Oberwart
27.03.2017, per Email

Physiksaal. Was wächst denn da?

Die NMS Sonntagberg in Niederösterreich gibt erste Einblicke in das Lernen mit Tablets, speziell im Physiksaal.  Kids arbeiten auch mit Mathematik-Apps (Quick Mathe – wer mehr dazu wissen will klickt auf Kopfrechnen am Tablet – it’s MATHE time!) und dem König der Mathematik.

Sie gewähren uns auch einen Einblick in den Physiksaal und in das Experimentieren. Doch was ist das? Da holt ein Mädchen eine Schallplatte – verformt wie eine Muschel – aus der Wanne. Haben die Schüler/innen die Schallplatte schrumpfen lassen oder vielleicht gar einen neuen „Wave“-Plattenspieler erfunden? Wie sollten diese sonst abgespielt werden. Aber vielleicht liege ich ganz falsch und habe ein Physik/ Chemie-Rätsel zugeschickt bekommen. Bin neugierig, was Schüler/innen als Erklärung im Kommentar anbieten werden.

Was mir aber als Physiklehrer besonders gefällt ist, dass sie den Versuch mit dem Tablet protokollieren. Das ist die Chance, die Schüler/innen früher nicht hatten. Verpasst man kurz den Versuche, sieht nicht, welche Reaktion entsteht, dann ist das nicht mehr so tragisch. Das Video kann immer und immer wieder abgespielt werden. So lassen sich Phänomen verdeutlichen, besser erklären und – bekanntlich, Wenn etwas versteht – besser merken. So macht Physik Freude und löst die „Kreide“Physik an.

 



Kopfrechnen am Tablet – it’s MATHE time!

Was wächst denn hier in Physiksaal?

Liege ich richtig mit meiner Erklärung?

Konzentrierte Schwefelsäure  ist in konzentrierter Form eine ölige Flüssigkeit und eine sehr starke Säure, die besonders gut mit organischem Material reagiert und dazu stark hygroskopisch (Wasser ziehend) wirkt.

Auf Kleidung und Haut besonders aufpassen – Schutzkleidung, Schutzbrille verwenden – da sie Quellen für ungewollte chemische Experimente mit der Schwefelsäure sind (so manche Hose hat daran glauben müssen, die Löcher haben wenig Freude bereitet und die Haut gebrannt.). Spannend, dass ein kleines Loch dann doch recht groß wurde – ein Tropfen genügt.

 

Und jetzt die Erklärung

(nachlesbar bei nextexperiment 2.0:

Nach der Zugabe von konzentrierter Schwefelsäure beginnt diese langsam mit dem wässrigen Zucker unter Gasbildung zu reagieren. Zunächst verfärbt sich der Zucker an einigen Stellen von braun zu schwarz, bis letztendlich der ganze Zucker eine schwarze Farbe annimmt. Am Ende des Versuches ist eine deutliche Volumenzunahme sichtbar.

Wasser beschleunigt den Verlauf der Reaktion katalytisch. Die konzentrierte Schwefelsäure ist neben ihrer starken Säurewirkung auch stark hygroskopisch. Sie zieht sehr stark Wasser an, wodurch sie in einigen Fällen sogar Wasser aus Molekülen „herausziehen“ kann.

Gerade der Zucker, ein Kohlenwasserstoff mit einem Wasserstoff/Sauerstoff Verhältnis von 2:1 im Molekül, wird von der Schwefelsäure stark entwässert. Es bleibt dabei schwarzer Kohlenstoff übrig.

C12H22O11(s) + H2SO4(l) → 11H2O(g) + 12C(s) + H2SO4(l)

Die Reaktion ist zum einen also auf den hygroskopischen Charakter, zum anderen aber auch auf Redoxvorgänge zurück zu führen. Bei der Reaktion von Kohlenstoffatomen aus dem Zuckermolekül mit der Schwefelsäure entstehen schweflige Säure und CO2.

  • Oxidation: C + 6H2O → CO2 + 4H3O+ + 4e
  • Reduktion: H2SO4 + 2H3O+ + 2e → H2SO3 + 3H2O
  • Gesamt: C + 2H2SO4 → CO2 + 2H2SO3

Die schweflige Säure zerfällt ihrerseits in Schwefeldioxid und Wasser.

  • H2SO3 → SO2 + H2O

Die entstehenden Gase, wie Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Schwefeldioxid, treiben die Masse in die Höhe.

 

 

Stop-Motion erobert das Klassenzimmer

Stop-Motion erobert das Klassenzimmer

Stop-Motion erobert das Klassenzimmer.

Die VS Prandaugasse wird evaluiert

Die VS Prandaugasse wird evaluiert

Das ist wohl eine Neuheit: Teaminspektion (Wiener Schulaufsicht) besucht und evaluiert die VS Prandaugasse und sieht dabei Schüler/innen beim Lernen mit Tablets.                     Die Chance, Tablets im „LIVE“-Einsatz im Klassenzimmer zu sehen, haben zwei Vertreter der Wiener Schulaufsicht genutzt. So wie ich das aus den Gesprächen übernommen […]

Analog und digital an der VS 2 Tulln

Analog und digital an der VS 2 Tulln

Analog und digital an der VS 2 Tulln.

Deutsch einmal anders. Digitaler Deutschunterricht mit Literatur „Die Leiden des jungen Werther“

Deutsch als Unterrichtsfach – wer kennt nicht die mühsamen Literaturstunden? Angeblich liest die heutige Generation nur mehr Facebook, Whats App, SMS oder beschäftigt sich mit Snapchat u.a. Sie haben aber richtig gelesen: „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang Goethe – ist das zumutbar?

Mit diesen Tools kann Deutsch digital aufbereitet werden:

  • digithek– die Recherchierseite für Mittel- und Berufsschulen]der Schweiz.
  • classtools.net/FAKEBOOK – „Fakebook“ ermöglicht es Lehrer/innen und Schüler/innen, imaginäre Profilseiten für Studienzwecke zu erstellen. Verwenden Sie „Fakebook“, um die Handlung eines Buches, die Entwicklung eines Charakters, eine Reihe von historischen Ereignissen, die Debatten und Beziehungen zwischen den Menschen u.a darzustellen.
  • thewallmachineThewallmashine  simuliert einen Facebookeintrag, ist leicht durch das WYSIWYG-Tool bearbeitbar (What you see is what you get) und ein Tutorial hilft zum ersten Eintrag.

BLOGbeitrag auf dem 0676 Kids-Blog  nachlesbar.

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Connected Kids, ein Projekt von T-Mobile zu Entwicklung digitaler Kompetenzen bei SchülerInnen. Veranwortlich für den Inhalt: Dr. Paul Kral, Know.learn&lead. A-1170 Wien, Petrus-Klotz-Gasse 8, mail. know@learnandlead.org