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„Beschreibe deinen Roboter“ und “ Zeichne deinen Roboter“

Wir haben letzte Woche von Montag bis Mittwoch unsere Robo-Workshops durchgeführt und sie waren ein voller Erfolg 🙂

Roboter
Programmiere deinen Roboter

Ich habe die Robos als Stationen in die Freiarbeit eingebaut und für Dienstag und Mittwoch gab es eine Liste, in der die Kinder nachschauen konnten, wann sie dran kommen. Kinder, die schon programmiert haben, konnten anschließend die Arbeitsaufträge „Beschreibe deinen Roboter“ und „Zeichne deinen Roboter“ ausführen. Betreut wurden die Stationen von drei Eltern, die sich jeweils um ein Zweierteam gekümmert haben; gebraucht wurden sie nicht wirklich, ein Zeichen, dass die Robos wirklich sehr einfach und intuitiv zu bedienen sind.

Das wäre zu verbessern

  • Immer wieder hatten wir jedoch das Problem, dass die verschiedenen Funktionen nicht erkannt wurden.
  • Das größte Manko sehe ich in der fehlenden Akkuleistungs-Anzeige.
  • Zum Glück hat aber alles gut funktioniert und die Kinder hatten viel Freude.

Robo Wunderkinder 1b der VS Konstanziagasse
Tablets und ROBO Wunderkind in der 2a und MSK der VS Brüßlgasse

Tablets und ROBO Wunderkind in der 2a und MSK der VS Brüßlgasse

Wir hatten nun wieder für einige Wochen die Möglichkeit, die Arbeit mit Tablets und ROBO Wunderkind in unseren Unterricht zu integrieren. Neben der Bildbearbeitung und dem Nutzen der verfügbaren Apps auf den Tablets konnten wir nun Eindrücke in das Programmieren von Robotern mit den Tablets gewinnen.

Nach einer Präsentation und Einführung einiger möglichen Zusammensetzungen und Programmierungen von den Robotern erhielten wir Kurzaufträge in Gruppen, die Roboter selbst so zusammenzubauen, dass ihnen das Fahren und Leuchten ermöglicht wurde (Beispiel einer ersten Arbeitsanweisung: Der Roboter ist so zusammenzusetzen und mit dem Tablet zu programmieren, dass er fahren und leuchten kann!).

Mit ROBO Wunderkind Englisch lernen

In unserem Projekt des DLP (Dual Language Programm) konnten wir sogar mit unserem Native Speaker Teacher angeführte Programmierungen der Roboter mithilfe der Tablets in englischer Sprache befolgen. Dabei trainierten wir das Verstehen und Ausführen englischen Vokabulars zusätzlich. Die Arbeit in Kleingruppen ermöglichte es uns, eigenständige Rollen zu übernehmen sowie uns gegenseitig zu unterstützen.

Die ersten Schritte

Wir hatten sehr viel Spaß mit deinen Robotern! Nach einer kurzen Einschulung haben die Kinder eigentlich sehr rasch in Eigenregie die Funktionsweise der einzelnen Bauteile erkundet und immer wieder neu kombiniert. Dabei standen ihnen verschiedenen Phasen des Unterrichts zur Verfügung: Werken, DLP Englischstunden, Freiarbeit.

Sehr gut bewährt haben sich Gruppengrößen zwischen 2-4 Kindern.

ROBO Wunderkind

Da ja ein Großteil des „digitalen Wortschatzes“ aus dem englischen Sprachschatz stammt, haben wir unsere DLP Stunden für verschiedene Challenges genutzt. Verschiedenen Aufträge wurden besprochen , an der Tafel notiert und sollten in einem bestimmten Zeitraum (ca 20 min) gelöst werden.

Die Robos mussten wenden, in bestimmten Abständen vor Hindernissen stehen bleiben, sich einparken, Botschaften senden, …

Zuletzt  haben die Kinder frei programmiert und der Gruppe genau erzählt, was ihre Robos machen werden ( Englisch), im Anschluss wurde vorgezeigt und kritisch beurteilt.

Im Rahmen der Freiarbeit wurden Bewegungsmelder, eine „elektronische Krabbe“ und jede Menge fantasievolle Roboter gebaut.

Unser letztes Vorhaben, die Roboter auch noch mit Lego zu kombinieren, ist uns aus Zeitmangel leider nicht mehr gelungen.

Unser Fazit:

  • Die Roboter (ebenso wie der IPad Koffer;)  ) waren eindeutig eines der Highlights des Jahres.
  • Überrascht stellten die Burschen fest, dass die Mädels genauso geschickt beim Programmieren waren 😉
  • Cool wäre, die Robos alljährlich für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung zu haben, weil so auf erworbenem Wissen aufgebaut werden könnte.
  • Stolpersteine: beim Einstellen der Entfernung muss auch der Bremsweg bedacht werden.
  • Winkelangaben sind nicht hundertprozentig zuverlässig,

Vielen Dank fürs Borgen!!!!!!!! Kinder und Lehrer der Mehrstufenklassen Brüßlgasse

Bildnachweis: Bilder der VS Brüßlgasse

1. Klasse - lernen mit Tablets?

1. Klasse – lernen mit Tablets?

Immer wieder höre ich das Argument „Tablets in der 1. Klasse Volksschule. Das ist doch zu früh!“ Die Antwort kann JA sein, wenn kein pädagogisches Konzept dahinter steckt und Tablets als Zeitfüller herhalten müssen.

NEIN, wenn Tablets als Erweiterung des Lernraums gesehen werden, wenn damit andere Kommunikationskanäle angesprochen werden.

Mein Kunstwerk

„Der Einsatz von Tablets im Unterricht der Volksschule bringt den Kindern Freude beim Schreiben, Lesen und Rechnen, im Sachunterricht sowie beim Erlernen einer anderen Sprache. Das Entdecken neuer Methoden und Möglichkeiten im Leselern- und Schreibprozess ist ein Ansporn, auch längere Texte zu lesen und selbst zu gestalten.

Rechnungen am Tablet, die Möglichkeit, sich die Schwierigkeitsstufen selbst zu wählen, und die sofortige Rückmeldung auf die Lösung sind ein weiterer großer Vorteil, den dieses digitale Medium mit sich bringt.

Das gilt auch für die 1. Klasse Volksschule

Am Tag des Abholens der Tablets hat mir ein Schüler (1. Klasse) so direkt gesagt: „Sie sind so unfair und nehmen uns die Tablets wieder weg. Ich habe so viel darauf machen können. Und jetzt?“. „Ja leider“ musste ich sagen, „auch andere Schulen wollen Tablets im Unterricht verwenden.“

Am Tag des Abholens der Tablets hat mir ein Schüler ( 1. Klasse) so direkt gesagt: „Sie sind so unfair und nehmen uns die Tablets wieder weg. Ich habe so viel darauf machen können. Und jetzt?“. „Ja leider“ musste ich sagen, „auch andere Schulen wollen Tablets im Unterricht verwenden.“

Drei 1. Klassen des Bildungscampus Friedrich Fexer Attemsgasse haben im Rahmen von ConnectedKids Tablets eingesetzt. Die Fotos geben einen kleinen Einblick in den Lernprozess der Kids.

1. Klasse

Die 1d rechnet

Am Tag des Abholens der Tablets hat mir ein Schüler ( 1. Klasse) so direkt gesagt: „Sie sind so unfair und nehmen uns die Tablets wieder weg. Ich habe so viel darauf machen können. Und jetzt?“. „Ja leider“ musste ich sagen, „auch andere Schulen wollen Tablets im Unterricht verwenden.“

Wortfeld gehen...es geht gut!

Wortfeld gehen…es geht gut!

Im Deutschunterricht setzte sich die 2a (Klassenlehrerin Elisabeth Sterba) mit dem Wortfeld „gehen“ auseinander. Einige Kinder erstellten nach einer kurzen Einführung in die App „Mindomo“ selbständig Mindmaps. Interessant dabei war, dass es ihnen erstmals wichtig war, dass die Wörterrichtig geschrieben waren – am Display muss das anscheinend so sein ;-)!Sie haben tatsächlich begonnen, miteinander über […]

SchülerInnen und ihre Eltern- die Begeisterung ist groß!

SchülerInnen und ihre Eltern- die Begeisterung ist groß!

In der NMS Sta. Christiana in Rodaun findet am 9. 5. 2019 ein Elternabend statt. Die SchülerInnen stellen ihren Eltern einerseits Lernspiele wie Kahoot und Quizlet vor und spielen diese andererseits auch mit ihnen. Die Begeisterung auf beiden Seiten ist groß! Anbei einige Fotos von der gelungenen Veranstaltung. Fr. Grundner-Krotky bedankt sich mit folgendem Mail: […]

Das Tabletprojekt „Connected Kids“ von T-Mobile verändert seinen Namen: T-Mobile wird durch Magenta ersetzt, die neue Dachmarke von T-Mobile und UPC.

Connected Kids

Connected Kids in der EDUTHEK des BMBWF

Die Homepage der Connected Kids-Schulen bleibt davon unberührt. Was jedoch besondere Freude bereitet? Unser BLOG wird in die EDUTHEK des BMBWF aufgenommen. Qualität hat sich bewährt. Vielen Dank für die spannenden Ergebnisse aus den Projekten.

Connected Kids goes coding

RoboWunderkind

Connected Kids testet ROBOWunderkind. Seit Semesterbeginn können wir Schulen ROBOWunderkinder für ein halbes Semester zur Verfügung stellen. Wie immer, gibt es auch dazu eine fundierte Einschulung. Mit ROBOWunderkind können erste Coding-Schritte gesetzt werden.

Musik, Reaktionsspiel, den Lehrer hochleben lassen u.a. – die 4a, 4c - MS Hörnesgasse programmiert mit MicroBits

Musik, Reaktionsspiel, den Lehrer hochleben lassen u.a. – die 4a, 4c – MS Hörnesgasse programmiert mit MicroBits

SchülerInnen der 4. Klassen MS Hörnesgasse verlassen nicht die Schule ohne digitale Kompetenzen – so sieht es auch der Lehrplan vor. Die 4a und die 4c – unter der Führung von Sebastian Diem – sind an das Arbeiten mit digitalen Werkzeugen gewöhnt und haben in diesen beiden Stunden eine Reihe von Herausforderungen gemeistert.

Projekttitel: Denken Lernen Probleme Lösen (DLPL) in der Sek 1.
Die benötigte Ausstattung wird seitens des BMBWF über die regionale Pädagogische Hochschule bereitgestellt.

Während die eine Kleingruppe einen Reaktionstest mit Karton, Alufolie, micro:bit, Kabeln und Tablet entwarfen, warf eine weitere Gruppe damit beschäftigt, ihrem Lehrer – vorkurzen Vater geworden – eine „Buchstaben-Hommage“ zu widmen. Auch Musik mit eigenen Kompositionen durfte nicht fehlen. Hier hat sich gezeigt, dass SchülerInnen so manchen Song auf Tastaturen umsetzen können. Mit dem „Alle meine Entlein schwimmen übern See“ taten sich einige schwer, da die Tasten wirklich sehr schmal sind und die Keyboardtasten leider nicht gezoomt werden können.

Auch ich bin in eine Denkfalle mit zwei Mädchen gefallen. Die Programmierschritte wollten einfach nicht zusammenpassen. Wo war unser Denkfehler? Es hieß „Wähle eine Zahl zwischen 0 und 2“. Das haben wir zwar gelesen, aber nicht die „1“ gewählt. Programmieren verzeiht keine Unachtsamkeit und verlangt GENAUES Lesen. Macht nichts, nach einigen verzweifelten Versuchen haben wir es doch geschafft.

Für die verschiedenen Programmierthemen gibt es eine Webseite, die genaue Anleitungen (Link micro:bit) gibt. SchülerInnen können, ja nach ihrem Wissensstand die Programmierung nachbauen oder eigene Kreationen durchführen.

Die Website micro:bit

Ich kann nur den SchülerInnen und den LehrerInnen DANKE sagen. Ich habe alles beobachten, selbst ein wenig mitmachen und mich beim Gelingen freuen dürfen. Auf die Frage eines Buben, ob ich das auch alles kann, musste ich sagen „Na ja, ich bin auch Lernender. Ich seid einfach besser und vor allem viel schneller.“

So sieht der Baukasten micro:bits aus.
Die Ampel steht auf ROT. Integrationsklasse 2a, Hörnesgasse: RoboWunderkind

Die Ampel steht auf ROT. Integrationsklasse 2a, Hörnesgasse: RoboWunderkind

Die SchülerInnen der Integrationsklasse der MS 1030, Hörnesgasse arbeiten seit einigen Stunden in der Connected Kids-Testphase mit den RoboWunderkindern.

Sie haben zwei Roboter so programmiert, dass einer die Verkehrsampel darstellt und der andere das Fahrzeug.

Die Stecke für das Fahrzeug wurde genau vermessen. Weiters war es notwendig, die Stoppfunktion und die Haltedauer vor der roten Ampel zu programmieren.

Die Ampel stand zunächst auf ROT und hat nach einiger Zeit auf GRÜN umgeschaltet. Jetzt konnte das Fahrzeug wieder Fahrt aufnehmen. Ein gar nicht leichtes Unterfangen, da die Zeit synchron zu schalten – besser: zu programmieren – war.

Die Didaktik des Lehrers kann nur als innovativ und ausgezeichnet beschrieben werden. So hat er Challenge-Karten entwickelt, die den SchülerInnen bei der Konstruktion sehr geholfen haben. Bitte beachtet: in Deutsch und Englisch (in einer Integrationsgruppe). Auch weitere Challenge-Karten leiten zu Einsatzszenarien an.

  • Link 1: Robo Wunderkind: Programmierbare Roboter aus Wien mit Kindern getestet.
  • Link 2: Robo Wunderkind im Testlauf bei Connected Kids.

Tipp: RoboWunderkind kann bei Connected Kids (Kral Paul, know@learnandlead.org für das kommende Schuljahr vorgebucht werden.

JA! Schule verändert sich - gehe in die MS Hörnesgasse!

JA! Schule verändert sich – gehe in die MS Hörnesgasse!

Da taucht in den sozialen Medien immer wieder dieser wahrlich dumme Spruch „Wir sind Schüler von heut, die in Schulen von gestern, von Lehrern von mit Methoden aus dem Mittelalter, auf die Problem von übermorgen vorbereitet werden.“ auf.

Mich ärgert das, ich möchte diesen flotten Sager nicht so stehen lassen. Ein Blick in Klassenzimmer zeigt, dass VIELE auf dem Weg in eine neue Lernkultur sind. UND EINES muss auch gesagt werden: Neue Technologien verlangen auch nach der entsprechende Ausstattung – das ist keine Ausrede. Diesen Mangel brauchen LehrerInnen NICHT annehmen oder gar die Verantwortung dafür tragen.

Gestern bin der Einladung der MS 1030, Hörnesgasse (Friedrich-Zawrel-Schule) mit Freude nachgekommen und habe an dieser Schule 4 volle Unterrichtsstunden miterlebt.

Einladung zu RoboWunderkind und Micro Bit in die Hörnesgasse

  • 9-10: RoboWunderkind (Leihgeräte von Connected Kids) in einer Integrationsgruppe mit Downsyndrom-SchülerInnen (2a/ Thomas Heil).
  • 10-11: 4c/Ali-Cem/ APP Vorstellung. Dieser Schüler hat eine eigenständige App zur besseren Kommunikation innerhalb der Schule programmiert: Stundenplan, Aufgaben, Elternkontakt. Seine Präsentation hat mich überzeugt, ihn auch in Zukunft zu unterstützen. „A Programmer-Star is born!“
  • 11-12: 4c/ Koll. Margit Heise/ Sebastian Diem/ Micro Bits (Leihgeräte Projekt ‚Denken Lernen Probleme Lösen (DLPL) in der Sek 1‘ /BMBWF)
  • 12-13: 4a/ Koll. Michaela Dauchner/ Micro Bits (schuleigene Geräte)

Schon allein, wenn ihr das Besichtigungsprogramm, das ich bekommen habe anseht, erkennt ihr, dass diese Schule und ihre LehrerInnen alle Chancen nutzen, mit neuen Technologien im Klassenzimmer zu arbeiten. Dieses Engagement überträgt sich so deutlich sichtbar auf SchülerInnen, die mit vollem Interesse gestellte und selbst entwickelte Themenstellungen umgesetzt haben. Ja, ich habe den Eindruck vermittelt bekommen, dass es „cool“ ist, sich der Herausforderung zu stellen, die ersten Programmcodes zu generieren und dann stolz auf das Ergebnis zu sein. Ihr kennt doch den Begriff „Flow“ – man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht, man ist mitten im Tun, im kreativ Gestalten, auf einer Erfolgswelle genau zwischen Unter- und Überforderung der Schülerinnen. Link zum Flow

Ihr könnt Euch den Flow auch so vorstellen.
Hörnesgasse
Den Flow im Klassenzimmer erreichen? – Das geht nur mit guter Vorbereitung, interessantem Arbeitsmaterial, Treffen der Interessen der SchülerInnen, Empathie, Achtsamkeit und Wertschätzung der Arbeit der SchülerInnen. Alles gesehen in der MS Hörnesgasse.

Doch dazu lest die beiden anderen Blogs (RoboWunderkind und Micro Bits)

Bücher, Bücher, Bücher in der VS Prießnitzgasse 1, 3a

Bücher, Bücher, Bücher in der VS Prießnitzgasse 1, 3a

Mir als Projektleiter von Connected Kids macht es eine Riesenfreude, Bücher, Bücher, Bücher – gestaltet mit der App BookCreator in der VS Prießnitzgasse 1 zu lesen. Ich lade euch ein, die Werke der zukünftigen Schriftstellerinnen zu lesen, ganz unzensuriert.

Thema für die Bücher waren die Bezirksteile von Floridsdorf

7 Bezirksteile gehören zusammen und bilden den 21. Wiener Bezirk. Wer mehr wissen will, sieht einfach bei Wikipedia nach oder noch besser in den Büchern, die die SchülerInnen der 3a gestaltet haben.

Bezirksteile von Floridsdorf

Link zum Buch

Bezirksteil Donaufeld

Link zum Buch

Bezirksteil Großjedlersdors

Link zum Buch

Bezirksteil Jedlesee

Link zum Buch

Bezirksteil Stammersdorf

Link zum Buch

Bezirksteil Strebersdorf

Link zum Buch

Bezirksteil Leopoldau

Link zum Buch

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