Digitale Bildung: Tablet-Projekt macht Schule – das Interview

Digitale Bildung: Tablet-Projekt macht Schule - das Interview

Digitale Bildung: Tablet-Projekt macht Schule – das Interview

Herr Kral, was ist für Sie das wichtigste Argument, weshalb neben der Tafel auch Tablets und Smartphones als Unterrichtsmittel eingesetzt werden sollen?
Paul Kral: Die Schule ist Teil der Gesellschaft, die dabei ist zu einer digitalen Wissensgesellschaft mutiert. Sie muss daher auf die veränderte Sozialisation von Kindern und Jugendlichen und eine veränderte Berufswelt eingehen. Ebenso muss sie auf den Verlust des schulischen Informationsmonopols und auf die neuen Werkzeuge für das Lernen und Arbeiten reagieren. Kurz gesagt, sich der Digitalisierung aktiv stellen.

Das gesamte Interview zum Nachlesen: Digitale Bildung: Tablet-Projekt macht Schule

Digitale Bildung

Digitale Bildung

Damit Österreich fit für die derzeit in aller Munde seiende Digitalisierung wird, hat die österreichische Bundesregierung unseren Schulen digitale Bildung auf den Stundenplan gesetzt. Was in anderen Ländern schon seit Jahren zum Standard gehört, öffnet unseren Schülern die mit Vorhängeschloss gesicherte EDV-Räume. Dass der Unterricht mit Smartphone und Tablet den Unterricht bereichert zeigt das von T-Mobile initiierte Projekt Connected Kids seit viereinhalb Jahren. Die Initiative baut eine Brücke zwischen der Alltagswelten der SchülerInnen – die einerseits in der Freizeit durch Smartphone und Tablets geprägt ist und andererseits im Unterricht noch keinen Platz gefunden hat.

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