Digitale Spuren im MAK

Digitale Spuren im MAK

Digitale Spuren im MAK

Hat man sich früher – als es noch keine Smartphones gab – ‚versteckt‘, war man ‚fast‘ unsichtbar für andere Menschen. Eltern wussten nicht immer, ob ihre Kinder den schnellsten Heimweg oder doch über doch den das Eisgeschäft wählten. Heute, durch Videoüberwachung in der Straßenbahn, der U-Bahn, auf Kreuzungen, durch das Mitnehmen des Smartphones, durch die Billa- und andere Karten, sind wir ständig im Datennetz sichtbar. Wir müssen auch bedenken, wo sich SchülerInnen in den ‚Sozialen Medien‘ aufhalten. Diese Thematik BEWUSST zu machen, ist heuer das Generalthema (der richtige Titel ist noch nicht fixiert) beim MAK (Museum für angewandte Kunst) im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“.

Die Projektidee in der „Langen Nacht der Museen“ umgesetzt. 5. Oktober 2019

Unsere Daten sind Futter für viele Innovationen, v.a. auch für Künstliche Intelligenz. Inhaltlich geht es in dem Spiel, das vom MAK extra entwickelt wird, um Daten, die wir im Netz hinterlassen. Welche Spuren /Schatten werden wann hinterlassen und wer spürt sie auf. Dabei soll spielerisch ein Bewusstsein für Privacy / Öffentlichkeit / Transparenz und Datenproduktion geschaffen werden.

NMS 1210, Kinzerplatz

Connected Kids-Partnerschulen
Thema „UNSERE DIGITALE SPUREN“

VS 1220, Wagramerstraße 224, 2a, 2b
Unsere digitale Spuren, Avatare schützen uns.

GEPS  VS 1210, Brünnerstaße 139, 4b  
Sichere Passwörter

NMS 1220, Konstanziagasse 50
Unsere digitalen Schatten und Spuren im Netz

NMS Neunkirchen, Augasse 1
Different but the same

NMS 1050, Gassergasse
Keynote vom MAK-Workshop

  • Eröffnung MAK: Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor, Jamina Falkner
  • Eröffnung Magenta: Peter Schiefer, Peter Baumgartner, Paul Kral
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