Es war fantastisch! VS Schattendorf und iPADS

Es war fantastisch! VS Schattendorf und iPADS

Es war fantastisch! VS Schattendorf und iPADS

Die Volksschule Schattendorf durfte in den letzten sechs Wochen mit den iPads von ConnectedKids arbeiten.

Die iPads wurden in den verschiedensten Stunden in allen Schulstufen eingesetzt: Englisch, Sachunterricht und sogar Musik. Meistens wurden in den Schulstufen der Grundstufe 1 die Tablets als Ergänzung eines Stationsbetriebs genutzt.

Die dritte Klasse der Volksschule arbeitete besonders intensiv mit den Tablets.

Aufgrund der geringen Schüleranzahl in dieser Klasse, bekam jedes Kind sein eigenes Tablet zugewiesen.

Es war fantastisch! Die Kinder konnten sich „ihr“ Tablet jederzeit holen, um in der Suchmaschine FragFinn diverse Informationen einzuholen, ein Internetwörterbuch zu benutzen, Englischspiele zu spielen, aber vor allem, um mit der Lernapp „Anton“ zu arbeiten. Die Kinder sammelten eifrig Münzen und Pokale und auch am Nachmittag loggten sie sich gekonnt von zuhause aus ein, um den Eltern zu zeigen, wie sie in der Schule arbeiten und was sie auch schon gelernt haben.

Innerhalb kürzester Zeit wurde das iPad routiniert zur Unterstützung, zum Nachschlagen und zur spielerischen Festigung der Lerninhalte verwendet. Die Kinder gingen sehr achtsam mit den Tablets um und kontrollierten immer genau, ob sie geladen und sauber gemacht wurden.

Phase 1: Kennenlernen der iPads: Zu Beginn bekam jedes Kind sein Tablet zugewiesen, die Lehrerin verwendete noch die App Classroom Management, um sicherzustellen, dass die Schülerinnen und Schüler auch die Anweisungen befolgten. Dabei erprobten alle gemeinsam eine App zur selben Zeit (teilweise unter Anleitung der Lehrerin).

Phase 2: Selbstständiges Auseinandersetzen mit den iPads: Die Kinder konnten sich nach kürzester Zeit schon selbstständig mit dem WLAN verbinden. Danach wurden Apps ausprobiert, die ihr Interesse weckten. Der digitalen Kreativität wurden fast keine Grenzen gesetzt. Die Lehrerin konnte mittels Classroom Management die Aktivitäten verfolgen, die Kinder versuchten viele verschiedene Dinge aus und konnten so eigenen Interessen nachgehen. Gelegentlich wurden auch manche Apps für einen selbst als brauchbar oder eher nicht brauchbar, als lustbetont oder eher nicht lustbetont bewertet. Dieses Erforschen war für die Kinder sehr spannend, der Austausch untereinander war teilweise sehr informativ und sie gaben einander Ratschläge und machten auf verschiedene Spiele und Apps aufmerksam.

Phase 3: Wir entdecken „Anton“ am iPad: Die Lehrerin erstellte für jedes Kind der Klasse einen eigenen Zugang inkl. QR Code. Dann ging es erst richtig los! Die Lehrerin schaltete bestimmte Inhalte der Woche als Pins für die Kinder frei, die Kinder begannen zu spielen und sich somit mit den aktuellen Lerninhalten auseinanderzusetzen. Begonnen mit dem Erstellen eines Avatars, dem Münzensystem zum Kauf von Spielen über das Messen untereinander war alles dabei. Es war wirklich schön mitanzusehen, dass sie ehrgeizig, motiviert und mit Freude arbeiteten. Der Einsatz der Geräte erfolgte schon wesentlich gezielter, sie wollten das iPad während der Freiarbeit, zum Nachschlagen oder weil sie alle Pflichtaufgaben fertig hatten, sozusagen als Belohnung. Sie hatten auch die Möglichkeit, sich von zuhause aus einzuloggen und viele spielten auch am Nachmittag mit manchen Lernapps.

Gesamt lässt sich sagen, dass die Arbeit mit den iPads ein riesiger Erfolg war, die Kinder hatten viel Freude damit. Digital lernten die Schülerinnen und Schüler sehr viel dazu, selbstständiges Arbeiten wurde noch intensiver und: dass sie zurückgegeben werden müssen, finden alle sehr schade. (Christina Karner)

Goto Top