Nach dem Lernen: Sport statt Spiele

Nach dem Lernen: Sport statt Spiele

Nach dem Lernen: Sport statt Spiele

„Genau überlegen, was man nach dem Lernen macht“

Sport unmittelbar nach dem Lernen fördert die Merkfähigkeit, Computerspielen hingegen vermindert das Behalten des eben gelernten Lerninhaltes – zu diesem Ergebnis kommt ein Experiment mit Schülern. Daher die Konsequenz: Nach dem Lernen: Sport statt Spiele.

Für die Studie, die in „Cognitive Systems Research“ erscheinen soll, wurden insgesamt 60 männliche Schüler aus Steyr und Linz im Alter von 16 bis 19 Jahren herangezogen, die alle regelmäßig ein bestimmtes Computerspiel spielen – „bei dem man sich gegenseitig abmetzelt“, wie es Harald Kindermann von der Fakultät für Management der Fachhochschule OÖ am Campus Steyr beschreibt. Quelle: ORFScience

→ Müssen wir neu denken? Oder bestätigt dieses Ergebnis nur unsere Empfehlung: Eine BALANCE zwischen der Arbeit mit Devices und dem Bewegen/ Tun herzustellen, nur sie umfasst den ganzen Jugendlichen.

Bild: NMS Gratkorn im Rahmen von ConnectedKids.

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