Neustart in der Reform-Volksschule Karl-Löwe-Gasse

Neustart in der Reform-Volksschule Karl-Löwe-Gasse

Neustart in der Reform-Volksschule Karl-Löwe-Gasse

Die Reform-Volksschule Karl-Löwe-Gasse hat mit wenigen Klassen im vergangen Schuljahr die ersten Gehversuche mit Samsung-Tablets gemacht und aktiv an der Vienna Biennale 2015 (MAK) teilgenommen. Heuer – alle Klassen – arbeiten sie an der Vorbereitung eines europäischen Projekts „Schule INKLUSIVE Kulturelle Bildung 2015-17“. (Strategische Regio-Partnerschaft zwischen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin, dem Stadtschulrat für Wien und der Erziehungsdirektion des Kantons Bern, gemeinsam mit „Der Holzhausergasse“ und der „Integrativen Lernwerkstatt Brigittenau)

Das Projekt „Schule INKLUSIVE Kulturelle Bildung“ untersucht, wie eine veränderte Schulkultur dazu beiträgt, Respekt und Offenheit für die kulturelle Vielfalt und die Bedeutung ästhetischer Faktoren im Alltag wahrzunehmen, zu verstehen und zu fördern sowie eigene kreative Auseinandersetzungen zu schätzen.

Hauptziele (‚intellectual output‘), „Drei-Wege-Modell der Schulentwicklung“

Schulentwicklung wird auch im spezifischen Rahmen Kultureller Bildung als Dreiklang von Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung gesehen. Auf diesem Weg sind für das Jahr 2016 vorbereitende Arbeiten vorgesehen. Die Bilder geben einen kleinen Einblick, wie und woran SchülerInnen ihr Knowhow schärfen.

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