Österreich, die Februarkämpfe 1934

Österreich, die Februarkämpfe 1934

Österreich, die Februarkämpfe 1934

Die Februarkämpfe 1934 und wie es zu ihnen kam

Die Februarkämpfe 1934 werden unter dem Begriff „Österreichischer Bürgerkrieg“ in Geschichte und Literatur zitiert.

Quelle: Tonaufzeichnung (auch zum Lesen) von damals.

In weiten Teilen der Bevölkerung wie auch unter den neuen politischen Eliten der meisten Parteien mit Ausnahme der Monarchisten und der Kommunisten war die Ansicht vorherrschend, Deutschösterreich sei als Teil der deutschen Nation anzusehen. Quer durch die politischen Lager wurde die Auffassung vertreten, dass dieser „Rest-“ bzw. „Rumpfstaat“ – beraubt der ungarischen Agrar- und der böhmischen Industriegebiete – allein nicht lebensfähig sein könne. Der noch im Frühjahr 1919 angestrebte Anschluss an dasDeutsche Reich wurde aber von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs verhindert.[3] Sie hielten im September 1919 im (von den Deutschösterreichern als Diktat verstandenen) Vertrag von St. Germain fest, dass Österreich (der Name Deutschösterreich wurde ignoriert) unabhängig zu bleiben habe. Am 21. Oktober 1919, mit der Ratifizierung des Vertrages durch die Konstituierende Nationalversammlung, wurde daher der Staatsname „Republik Österreich“ eingeführt. Quelle: Wikipdia

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