Semesterschluss- Tabletpräsentation W178

Semesterschluss- Tabletpräsentation W178

„Es ist uns gelungen, ganz unterschiedliche Anwendungen zu zeigen.

Die Kinder haben mit …

…künstlerischen Arbeiten (Comics, Fotostories und PopArt Fotobearbeitungen)
…informativen Arbeiten (Selbstportraits, Dokumentationen von Arbeitssequenzen,  eBooks, selbst gestalteten Kalendern und Werbefilmen)…

…unsere Gäste begeistert.“

Der 1. Auftritt des neuen Schulchors.


Die diversen Arbeiten haben zugleich die 3 Gruppen von Apps, die im pädagogischen Bereich zur Verfügung stehen, hervorgehoben:

  • 4Kreativ-Apps
  • 4Info-Apps
  • 4und Learning-Apps (alles mit Samsung Note 10.1)

Aus ALT mach NEU.

Der Schokoriegel macht Flügel. Ein Werbesport mit schlimmen“ Ende … daher glaube nicht alles, was Werbung VERSPRICHT!

 

Die Klassen/Freizeitgruppen haben die Geräte jeweils für 3 Tage in der Klasse und binden diese sowohl in den Regelunterricht ein, als auch in die Arbeit an Projekten, bei denen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten der Tablets kennen lernen und anwenden können.

„Aufbauend auf den Erfahrungen von „Connected Kids“ und im Wissen, dass „eine Tablet-Klasse noch keine neue Schule“ macht, setzt das Konzept „Lernen im vernetzten Klassenzimmer GOES TABLETS“ auf die aktive Einbindung von Tablets für SchülerInnen, PädagogInnen und Eltern als pädagogische Innovation, aber auch als Bewältigungsstrategie zum kompetenten Umgang mit den neuen digitalen Medien.

Lernen mit Tablets in Klassenzimmern gibt Antworten auf das WAS (Inhalte des Lernens) und das WIE (Modalität des Lernens). Dabei werden Inputs in vier pädagogische Dimensionen1 angepeilt:

  • Wissen-Lernen (kognitive bzw. reflexive Erfahrungsprozesse ermöglichen)
  • Können-Lernen (praktisches Handlungs- und Interaktionswissen erwerben)
  • Leben-Lernen (biographisches, soziales und kulturelles Lernen üben)
  • Lernen-Lernen (das WIE des Lernens lernen)

Digitale Medien haben auf Lernprozesse aufgrund ihrer medialen Form (bestimmte technische Charakteristika) eine immanente Wirkung. So können bestimmte Medien die Lernmotivation erhöhen und ein intensiveres Lernverhalten mit sich bringen (durch Visualisierung, Simulation, Interaktivität, etc.). Lerninhalte, Lerntempo und zeitliche und örtliche Planung des Lernens können von den Lernenden selbst organisiert werden. Gleichzeitig stellen digitale Medien auch einen „Rohstoff“ dar, indem sie Gestaltungsspielräume eröffnen, die durch ein mediendidaktisches Konzept gestaltet werden können. Auf diese Weise wirken Medien auf SchülerInnen. Parallel dazu wirken SchülerInnen wiederum auf digitale Medien zurück, indem sie bei der Nutzung bestimmte Erwartungen an Medien haben und ihnen somit bestimmte Wirkungen zuschreiben. Durch die neuen Technologien haben sich Arbeitswelt, aber auch Privatleben – somit auch das Lebensumfeld

von SchülerInnen – massiv verändert: die Formen wie sie sich Informationen verschaffen und Information weitergeben, miteinander kommunizieren, sich vernetzen, zusammenarbeiten, einkaufen… Für viele Kinder und Jugendliche gehören Internet, Smartphones, Tablets, Facebook, Google& Co heute zum täglichen Leben. Dennoch existiert der „digitale Gap“ zwischen Schule/ Klassenzimmer und Alltag/ Freizeit der SchülerInnen.

 

Hoher Besuch bei der Tablet-Präsentation: Frau Pflichtschulinspektorin Regina Grubich und Frau Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ursula Lichtenegger. Frau Direktor Karin Zunser moderiert.

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Jetzt folgen einige Highlights der Präsentationen, alles von den Kids gestaltet und präsentiert. Da sind wahre Talente entdeckt worden. Oft zurückgezogene Kinder haben Selbstwertbewusstsein beim Lernen mit Apps und Tablets erfahren, andere wurden TutorInnen für die Nachbarn. „Ja, wir können das. Ist ja cool!“, so ein Schüler der 2. Klasse.

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Im Turnsaal waren die Kids aller Klassen vor staunenden Eltern versammelt. Diese GTVS Wehlistraße 178 ist eine Schule, die derzeit nur über 6 Klassen verfügt, da sie noch im Aufbau ist, ein sehr schönes, freundliches Ambiente, ein guter Ort zum Lernen.

Das Interesse an dieser Schule scheint sehr groß – so viele Eltern haben sich freigenommen, den Semesterabschluss mit der Tabletpräsentation zu besuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den Semesterferien geht es weiter …

„Mag. Dr. Paul Kral, der das Projekt gemeinsam mit dem Sponsor T-Mobile umsetzt, und unsere Präsentation besucht hat, ermöglicht uns freundlicherweise eine Verlängerung der Tablet-Phase an unserer Schule.
Kinder und Personal freuen sich gleichermaßen!“ (Frau Direktor Karin Zunzer, 29. Jänner 2016, W178)

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 Abschluss der Jahreskreispräsentation (eBook)

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