Sexting. Verantwortung bei Eltern und PädagogInnen

Sexting. Verantwortung bei Eltern und PädagogInnen

Sexting. Verantwortung bei Eltern und PädagogInnen

Sexting ist die private Kommunikation über sexuelle Themen per SMS. Im engeren Sinn handelt es sich um Dirty Talk zur gegenseitigen Erregung. Seit Verfügbarkeit der Multimedia Messaging Services (MMS) kann damit auch der Versand von erotischem Bildmaterial des eigenen Körpers über Instant-Messaging-Anwendungen durch mobile Endgeräte verbunden sein. Das aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum stammende Kofferwort setzt sich aus Sex und texting (engl. „Simsen, SMS schreiben“) zusammen. Im Deutschen wird das Wort hauptsächlich für das Versenden von erotischen Selbstaufnahmen per Smartphone oder Internet verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Dazu die Studie: Bereits ein Drittel der Jugendlichen hat Erfahrung mit Sexting

Quelle: Safer Internet

Die Studienergebnisse zeigen sehr deutlich, dass Sexting eine häufige Facette des Beziehungs- und Sexuallebens von Jugendlichen geworden ist: 51 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren kennen jemanden, der oder die schon einmal Nacktaufnahmen von sich selbst an andere geschickt hat. Ein Drittel (33%) hat selbst schon Fotos oder Videos erhalten, auf denen die oder der Abgebildete fast nackt oder nackt zu sehen ist. 16 Prozent der Jugendlichen gaben an, schon einmal Nacktaufnahmen von sich selbst erstellt und diese dann meistens auch verschickt zu haben.

Für Eltern und PädagogInnen ist Sexting ein Thema, das mit Jugendlichen aufgearbeitet werden muss. Dazu hat Safer Internet eine Reihe von Links zusammengestellt.

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