Stadtvision für Schulen. Vienna Biennale 2015

Stadtvision für Schulen. Vienna Biennale 2015

Vienna Biennale 2015

 

Pressetext vom 15.5.20152051_dt

2051: Smart Life in the City

Die Ausstellung 2051, eine Orwell’sche Verdrehung der Jahreszahl, in der die erste VIENNA BIENNALE stattfindet, verfolgt das Ziel, im Angesicht dystopischer Prognosen und gegensteuernder Zielvorgaben für das 21. Jahrhundert die verändernde Rolle von Design im Kontext eines positiven gesellschaftlichen Wandels aufzuzeigen und anhand von zehn Projekten sichtbar und erlebbar zu machen. Im Wiener Stadtraum werden für die Dauer der Biennale Ausstellungssatelliten, sogenannte „Demonstratoren“, errichtet, die die BewohnerInnen mit zukünftigen Entwicklungen aus den Bereichen Mobilität, Arbeit, Geld, Gesundheit, Wohnen, Versorgung, Gast-freundschaft, Bildung, Konsum und Unterhaltung im Kontext des
städtischen Alltags konfrontieren. Durch die physische Präsenz dieser Demonstratoren wird Zukunft greifbar und verhandelbar.

 

Die Schule:
Ein „fliegendes Klassenzimmer“, das sein Curriculum aus dem Wissen der Allgemeinheit zusammenstellt, versteht sich als Experiment der „Crowducation“, das das bisherige Bildungssystem radikal in Frage stellt und andere zur Gründung neuer Schulkonzepte animieren möchte.

Diese Wiener Schulen gestalten mit ihren eigenen Ideen und Konzeptionen – analog mit Bleitift und Pinsel, aber auch digit@l mit Tablets und Videos – ihre Vorstellungen einer Schule für das Jahr 2051 (eine Kooperation von T-Mobile und MAK):

 

Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 11. Juni – 4. Oktober 2015
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr. Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei.

 

Ein Blick in die Ausstellung Thema Schule 2051

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 Die Antworten werden die Kids geben.

 

 

 

 

 

 

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