Tablet. Kids und Eltern

Tablet. Kids und Eltern

Kids-AusschnittDie Pädagog/innen begleiten ihre Schüler/innen bei Bedarf. Das Tablet (das Smartphone) soll sinnvoll in den Schulalltag integriert sein, dabei aber nicht im Zentrum stehen. Aus dieser Feststellung ist erkennbar, dass der Einsatz eines Tablets (abhängig vom pädagogischen Ziel der Stunde) unterschiedlich lang dauert. Er ist genau abzustimmen, ob es sich um Training (Lernprogramme), um kreatives Tun oder Wissensrecherche handelt. Die Arbeit mit Tablets an den bisherigen Schulen hat auch netten Nebeneffekt gezeigt: „Fruchtbare Diskussionen mit Eltern über die sinnvolle Nutzung der Geräte in der Schule und auch zu Hause. Eltern erkennen, dass Tablets MEHR als SPIELEN können.“

Eltern erkennen, dass der Umgang mit Medien, dem Internet, Computern, den Tablets und den Smartphones zu einer für Kernkompetenz für die junge Generation führen kann: der digitalen Kompetenz (und das ist keine Altersfrage, beginnend im Kindergarten). Hier schließt sich wieder der Kreis: es geht nicht darum “Stunden“ mit Tablets zu verbringen, sondern sie bewusst und zielorientiert einzusetzen – müssen daher im Stundenbild methodisch-didaktisch integrativer Bestandteil sein. Das bedeutet keinesfalls den Verzicht auf einen situativen Unterricht – eben wenn ein Thema angerissen wird, für das eine zusätzliche (nicht geplante) Recherche notwendig ist.

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